Raumklima.

Luftfeuchtigkeit.

Der gesetzlich vorgeschriebene Minimalwert von 40 % Luftfeuchtigkeit im Raum wird in Wahrheit fast nie erreicht. Vor allem im Winter, während der Heizperiode führt dies häufig zu Kopfschmerzen, trockenen Augen und Konzentrationsschwäche. Auch die Anfälligkeit für Erkältungen nimmt zu. Mit der Wasserschale leistet der zirb.Luft einen Beitrag zur Luftfeuchtigkeit und steigert diese in einen Raum von ca. 20 qm um ca. 10 % bis 15 %.

15%

Luftfeuchtigkeit.

Die Luftfeuchtigkeit erhöht sich um 15 %.

Bakterien.

In einer Studie am Institut für Verfahrenstechnik der TU Wien wurde festgestellt, dass ein Raumlüftungsgerät aus Zirbenholz geeignet ist, um die Keimbelastung der Raumluft effektiv zu senken.

 

Zirbenholz enthält bis zu 0,5 % Pinosylvin. Für diesen Stoff ist eine toxische Wirkung gegenüber Schadorganismen (Pilze, Bakterien) nachgewiesen was vermutlich für diesen Effekt verantwortlich ist.

 

In einer weiteren Arbeit durchgeführt am Institut für Genetik und allgemeine Biologie der Universität Salzburg wurden fünf Holzarten (Ahorn, Buche, Fichte, Pappel, Zirbe) auf mögliche antibakterielle Wirkung getestet. Dabei war eine bakterienhemmende Wirkung von Zirbenholz festzustellen. Nach einer Versuchszeit von 12-14 Stunden wurde bei den Holzarten Buche, Pappel und Ahorn eine höhere Zahl von Bakterien gefunden. Auf dem Zirbenholz konnten im selben Versuch keine lebensfähigen Bakterien nachgewiesen werden.

 

Die Studie wurde von Wood K Plus Kompetenzzentrum Holz am Institut für Verfahrenstechnik der TU Wien durchgeführt.

60%

Bakterien.

Die Bakterien werden um 60 % reduziert.

Luftreiniger gegen Luftschadstoffe.

Neben Wandfarben und Lacken können Putz- und Reinigungsmittel, Klebstoffe, oder Kunststoffbeschichtungen schädliche Chemikalien abgeben und die Raumluft stark belasten. Die resutierenden Gesundheitsbeschwerden reichen von Augen- und Schleimhautreizungen, Hautausschlag über Kopfschmerzen, Erschöpfung und schnelle Ermüdung bis hin zu unangenehmen Geruchs- und Geschmackswahrnehmungen.

 

In einer Studie am Institut für Verfahrenstechnik der TU Wien wurde festgestellt, dass hier ein Raumlüftungsgerät aus Zirbenholz den Betroffenen effektiv helfen kann. So kam es zu einer deutlichen Reduktion (90 %) der Formaldehykonzentration in der Testkammer. Formaldehyd zählt zu den häufigsten Luftschadstoffen. Da sich das Formaldehyd im Wasser löst, empfiehlt sich hier ein regelmäßiger Austausch des Wassers.
Die Studie wurde von Wood K Plus Kompetenzzentrum Holz am Institut für Verfahrenstechnik der TU Wien durchgeführt.

90%

Luftschadstoffe.

Die Luftschadstoffe werden um 90 % reduziert.

Reduktion von Schweiß- und Schimmelgeruch.

In einer Studie am Institut für Verfahrenstechnik der TU Wien wurde festgestellt, dass ein Raumlüftungsgerät aus Zirbenholz geeignet ist, um Schweiß- und Schimmelgeruch effektiv zu reduzieren. Es wurde festgestellt, dass die für den Schweißgeruch verantwortliche Isovaleriansäure in der Versuchskammer stark reduziert wird. Ebenso wurde das für den Geruch von Schimmelpilz und Moder verantwortliche Geosmin durch den Einsatz eines Raumlüfters beinahe völlig reduziert.

 

Die Studie wurde von Wood K Plus Kompetenzzentrum Holz am Institut für Verfahrenstechnik der TU Wien durchgeführt.

83%

Schweißgeruch.

Der Schweißgeruch wird um 83 % reduziert.